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Als Bobby Boy Congress 1970 in New York gegründet, verließ man in den frühen 1970er Jahren die USA und siedelte über nach Paris. Als Ice begannen die Herrschaften in Paris, Barbès, dem Viertel mit dem höchsten Einfluss der »Maghrebiens«, den nordafrikanischen Einwanderern, zu performen und wurden dort von Pierre Jaubert entdeckt. Dem Einfluss nordafrikanischer Musik und dem Drängen Jauberts verpflichtet, nannte sich die Band nun Lafayette Afro Rock Band. 1974 und 1975 wurden mit »Soul Makossa« und »Malik“ zwei Alben veröffentlicht, die sie als festen Bestandteil der Funk-Geschichte konstatieren sollten. Zwar nur in Sammlerkreisen ein großer Wurf, so wurden sie jedoch unzählige Male gesampelt. Hip-Hop-Künstler wie Jay-Z, Public Enemy, LL Cool J, Biz Markie und De La Soul erkannten die griffigen, groovigen Melodien und Beats und nutzten sie für ihre Produktionen. Daniel von der Vring |

