![]() |
Jesse Rose macht Housemusik. Englische Housemusik. Basslines dürfen sich überschlagen, Stücke kürzer als 6 Minuten sein und breit grinsen sollen nicht nur die Druffis. Kein Wunder also, dass bei Herrn Roses Debütalbum Sachen erlaubt sind, die bei vielen seiner Panoramabar-Kollegen nicht unbedingt auf der Agenda stehen. Gleich 3 Vocal-Beiträge finden sich auf »What Do You Do If You Don’t«. Zweimal hat Jesse everybody’s favorite Hornbrillenspackos ins Studio gebeten, wobei besonders Hot Chip-Kollaboration Nummer 1, »Forget My Name«, beweist, dass das, was man heute gerne ›Fidget‹ ruft, auch elegant jacken statt nur brutal wobblen kann. ‘What do you do if you don´t?’ im HHV-Shop |

