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Oliver Jones a.k.a. Skream, der 20jährige Spross Croydons kommt nun mit einer weiteren Dubstep-Zwischenbilanz an die Öffentlichkeit. Manch einer wird durchaus überrascht sein.
Der erste Track “Filth” des 6er Packs klingt anfangs eher Hip Hop-lastig, doch mit dem Einsetzen der Bass-Geröhre macht Skream schnell klar, wohin die Reise gehen wird. Der Grundbeat täuscht einen also erst, Jones spannt uns auf die Folter. Und lenkt uns dann doch in eine gewohnte Richtung. “Simple City” dann ist der wohl vertrauenserweckendste Track, doch wieder wiegt Jones uns erst in der Einfachheit, um uns dann mit Überdruck-Geröhre in dunkle Gefilde zu entlassen. “One For The Heads Who Remember” ist wesentlich heller und der Dub-Anteil sinkt rapide. One for the steppers. Mit “Fick” tritt uns dann ein Alarm-Gewobbel mächtig in die Ohren. Die Schredder-Bassline wird nicht umsonst durch dieses Intro eingeleitet. Vorsicht! “Rimz” entlässt uns wesentlich versöhnlicher und sphärischer. Keyboard-Dreiklang und durchgehendes Basswummern und viel Hall. Up to enter a Mid-Dark-Sphere.
Abwechslungsreicher als die Vorgänger, aber auch polarisierender kommt uns die Skreamizm´5 daher. Aber mit jeder Menge Selbstvertrauen…Victory!
Daniel von der Vring
‘Skreamizm 5’ im HHV-Shop
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