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Noch einer dieser Kandidaten, bei dem man sich einen Semi-Klassiker aus B-Seiten, Features und Mixtape Tracks zusammenschustern kann, der aber bis heute kein stringentes Album aufgenommen hat. Daran ändert auch Styles’ jüngster Versuch “Super Gangster, Extraordinary Gentleman” nichts, das im Gegensatz zu Styles’ Debüt “A Gangster and a Gentleman” keine Übertracks wie den Titelsong oder Zwiegespräche mit Messer und Knarre (“Listen”) auffährt, aber ebenso wie das letztjährige “Time is Money” beweist, dass Peniro am besten ist, wenn er gar nicht erst versucht Radiohits zu schreiben, sondern einfach den paranoiden Ignoranten raushängen lässt. Besonders deutlich wird das bei “All I know is pain” mit Alchemist, dem herrlich simplen “Super Gangster” oder “Star of the State” auf dem Ghostface über einen klassizistischen Bronx-Nodder klarstellt, dass er bei Bedarf deine Balls zusammentackert und auf deine Herzdame uriniert wie R Kells. Darüberhinaus lernen wir auf “Gangster,Gangster”, dass man mit “Ike’s Mood” immer richtig liegt, wohingegen das abschließende “Cause I’m black” ein abschreckendes Beispiel dafür ist, wohin man den Pitch-Regler nicht drehen sollte. Der arme Syl Johnson. ‘Super Gangster, Extraordinary Gentleman’ im HHV-Shop |

