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»Musik für Alkoholiker, Melancholiker, Hypochonder…«. Das klingt doch viel versprechend. Los geht’s mit einem großartigen Intro von Zenit, indem er uns einige Statements um die Ohren haut, die zum Nachdenken anregen und klar machen, dass die Bereitschaft zum Reflektieren quasi Grundvoraussetzung auf »Absolut« sind: so hagelt es dann auch Antworten en masse. Meditativ und melancholisch entern Zenits Instrumentals unseren Gehörgang und legen damit den Grundstein für eine Stimmung, die einen die folgenden 60 Minuten gefangen hält. Der Titeltrack ist ein weiteres starkes Statement und hat die Vermischung von Fiktion und Realität oder die sozial-gesellschaftlichen Folgen des Kokain-Konsums, welches in Berlin offenbar ebenso gerne wie Bier, Bulletten oder Currywurst verwertet wird, zum Thema. Daran beißt er sich fest: Der nächste Track heißt »Ein Bisschen Koks« und ist auch die Single. Irgendwie zu Recht, denn es überrascht mit originellen Rhymepatterns und einem hypnotisierenden Beat. Nur ist es auch das erste Stück, das ich Bianca Ludewig |

