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Einer der wortwitzigsten/-gewandtesten und einzigartigsten deutschen MCs ist zurück und über was redet man zuerst? Seine Beats. Diese beinhalten weniger Jazz und mehr Soul, als die EinsZwo-Produktionen, klingen manchmal etwas mechanisch, aber passen sich gut Dendes neuem, weniger relaxtem, Flow an. Wenn auch manche Refrains gewöhnungsbedürftig sind, viele Ideen hat er noch und man darf sich fragen, ob die scheinbaren Belanglosigkeiten, über die Dende schon immer rappt, nicht weniger absurd und lockerer kommen, als die deutsche Battle- und Gangsterrap-Monotonie in 2006. Highlights: “ErsoIchso”, “Endlich Nichtschwimmer” (über einem Spielautomatenbeat) oder das autobiographische “Dende 74” mit Gwen McCrae. Benny ‘Die Pfütze des Eisbergs’ im HHV-Shop |

