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Eminem präsentiert einen Rundumschlag durch das Artistrepertoire von Shady Records. Das Line-Up klingt neben den Hitgaranten 50 Cent und Lloyd Banks mit Nachwuchskünstlern wie Stat Quo, Bobby Creekwater oder Ca$his vielversprechend. Die Raps sind durchweg solide, erzeugen aber auch nicht das Gefühl, sie noch mal hören zu wollen. Eminems Produktionen ziehen vorbei, ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Sie wirken wie leere Patronenhülsen, von denen durch ständiges akustisches Entladen der Pumpguns beinahe zu viele übrig bleiben. Auch die Remixe wie „Smack That“ oder „Cry Now“ bieten keinen Anlass für euphorische Begeisterungsstürme. Erst der letzte der insgesamt 22 Tracks lässt aufhorchen. „No Apologies“ ist getränkt von Eminems Zorn und Verzweiflung, was Zeilen wie „Cold as a G, my heart is frozen, I don`t even be“ deutlich machen. Trotz 7 neuer textlich guter Tracks von Eminem sorgen nur die Beats von The Alchemist für Abwechslung, von der dieses Mixtape weitaus mehr gebraucht hätte. Nicole |

