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Nas wird von Killer Mike vorgeführt, die True School schlägt zurück, Babygrande leidet an ADS, die Insel zeigt sich in bestechender Form, Def Jux goes Retro, Machines don’t care, A-Trak, Diplo und die Black Ghosts killen den Tanzflur, Planet Mu macht weiter keine Gefangenen und die ganze Welt wartet auf die offizielle Veröffentlichung des Soulwax Remixes von “Kids” – meine Damen und Herren: der Juli. Hip Hop Hausen:
Ach herrje, Nas – Fan zu sein ist kein Spaß. Wie üblich haben es die besten Tracks des vorangegangenen Mixtapes nicht auf das richtige Album geschafft, wie üblich hat Herr Jones keine Ahnung, welche Beats er picken sollte und wie üblich wird Nasir den eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Es sei denn diese bestehen darin, fünf Tracks pro Album zu liefern bei denen Text UND Beat stimmen. Nas bleibt das England der Rapszene und die Fans schwelgen weiterhin in Erinnerungen an Besonders bitter: Killer Mike hat ohne viel Getöse mit “I pledge allegiance to the grind Vol.2” genau das Album gemacht, das Genau wie Nasir mittlerweile auch bevorzugt mit Scheitern beschäftigt: der werte RZA, der es mit “Digi Snacks” immerhin schafft, “8 Diagrams” rückwirkend als kleinen Geniestreich erscheinen zu lassen.
Und weiter geht die Reise durch das Land der Underachiever und Relevanten a.D. Skillz sollte seinen “Million Dollar Backpack” endgültig abgeben und sich auf die Parkplatzwärter-Karriere konzentrieren. Oder “From Where”-B-Seiten veröffentlichen. Wesentlich sinnvoller hingegen die Entscheidung von Kwelis Label die Jean Grae & 9th Wonder Kollaboration aus dem Jahr 2000-Blumenkohl, den Internet-Semiklassiker “Jeanius”, endlich offiziell zu veröffentlichen. Er mag älter und erfolgreicher geworden sein, aber besser als hier hat man 9th in den Folgejahren selten gehört. Und wir halten es True School. Na, erinnert sich noch jemand an Reks? “Along came the chosen” verstaubt in meinem Regal und “Grey Hairs” wird es nie dorthin schaffen. Hätte ich vorher gesagt. Aber siehe da, Reks 2008 klingt immer noch wie Reks 2001, aber genau das darf durchaus als Kaufargument in diesen dürren Zeiten gelten. Wer dann mit “Say Goodnight” einen klassischen Premier-Beat im Rucksack hat, kann dann auch wieder bis 2015 ehrenvoll im Expedit verwesen. Nostalgie olé.
Endlich ein Lebenszeichen aus Ohio: Blueprint meldet sich mit einer sehr guten Tour CD, deren Beats auf Funkadelic Samples basieren, zurück. Nach der Radiohead-Chose bereits die zweite Mottoparty. Und wer hätte gedacht, dass man aus den milliardenfach verbratenen Funkadelic noch frischen Stoff destillieren kann? Vast Aires Karriereverlauf erinnert ja durchaus an Macaulay Caulkin (Will hier etwa jemand gegen die Heilig-Abend-Instituton “Kevin allein zu Haus” stänkern?). Mit “The Cold Vein” gleich zum Einstand eines der ganz wenigen bereits als Klassiker kanonisierten Alben des neuen Jahrtausends im Gepäck, ging es seither fast nur bergab. Gut, zumindest “Look Mom, No Hands” ging dank eindrucksvoller Produzentenliste durch, aber 127 belanglose Mixtapes und das mißglückte “Best Damn Rap Show” zeigten vor allem, dass der Dicke beim Rappen mittlerweile eher autistisch als bedrohlich klingt. Dass “Dueces Wild” besser als erwartet ist, muss also auch an Vast selbst liegen, der zwar immer noch mit “too much eeemphaaaseeeeeeez” agiert, aber die dadaistischen Einlagen deutlich eingeschränkt hat. Theory Hazit kackt weiter drauf, dass Jahreszahlen mitterweile nicht mehr mit einer ‘1’ beginnen und liefert gemeinsam mit Vintage ein weiteres Manifest gegen Pro-Tools und Presets ab. Die Zielgruppe dürfte “Lord Fire” trotz oder gerade wegen dessen Miefigkeit schwer feiern.
Jaja, stimmt schon, Daghas “The Divorce” wurde schon vor zwei, drei Monaten veröffentlicht. (Stromberg – Intonation): hab ich vorher vergessen, kann ja mal passieren. Meine Güte. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass Edan und Insights Busenfreund weiter unbeirrt tiefenentspannten, angejazzten Hip Hop macht, der sich manchmal etwas von Edans Wahnsinnigkeit abkucken dürfte, aber nichtsdestotrotz extrem gefällig durchläuft, während man Zwiebeln schneidet. Bei all dieser Leichtfüßigkeit vergisst man beinahe, dass Dagha ein durchaus ernstes Anliegen verfolgt: “The Divorce” ist ein Konzeptalbum über die Trennung von seiner Frau. So, kommen wir zum Babygrande – Dreischlag. Als erstes hätten wir Diplomats – Wasserträger Hell Rell. Ich mag Hell Rell. Hell Rells neues Album heißt “Black Mask, Black Gloves”. Hell Rell sieht seltsam aus und hat immer Punchline – Überschuss. Hell Rell ist es aber leider relativ egal, dass einige seiner Beats klingen wie “Killa Season” – Ausschuss. Manche aber auch nicht, weswegen ich Hell Rell auch in Zukunft ganz knorke finden tu’. Als nächstes bietet uns Babygrande Almighty und “Original S.I.N” an, ein Projekt bestehend aus Killah Priest, Bronze Nazareth, C-Rayz Walz, M-80, Son One & 5-Star. Die Marschroute sollte klar sein: bösartiger Killa Bee-Scheiss, hängengeblieben auf “Wu-Tang Forever”, “Silent Weapons For Quiet Wars” und “The last shall be first”. Mögen die Puristen noch so verbittert “Bronze Nazareth bitet doch nur RZA” brüllen, immerhin macht er dies nach wie vor gut.
Mir immer eine Spur zu pathetisch und zu Stoupe circa “Visions of Ghandi”: Unser Exportschlager, die Snowgoons. Wer mit Klassikbombast und den üblichen Verdächtigen am Mikrofon kann, wird “Black Snow” sicherlich sehr mögen. Wesentlich variantenreicher hingegen präsentiert sich Sepalot auf “Red Handed”. Die Platinum Pied Pipers wohnen jetzt in München und veröffentlichen auf Compost. In eine ähnliche Kerbe schlagen Milez Benjamin mit ihrem Debüt “Feel Glorious”. Etwas weniger Rap und Detroit, aber der Grundtenor ist ein ähnlicher. Es grüßen Sa-Ra und George Clinton.
Andere Baustelle: Trae und Z-Ro reden eigentlich nicht mehr so gerne miteinander, dennoch gibt es die beiden jetzt auf Albumlänge im Duett, Rap-a-lot sei Dank. Assholes by Nature – “It is what it is” ist routinierter texanischer Country Cousin Rap für erwachsene Thugs mir zwei Hypotheken auf der Wellblechhütte. David Banner macht unterdessen weiter Album an Album. Auch auf “The greatest story ever told” (schöne Grüße an Saigon) spielt Banner seinen Stiefel runter und wie üblich ist er immer dann besonders zwingend, wenn er anfängt zu motzen und die Klingelton-Charts aus dem Blick verliert. Memo an mich: Nächstes Mal beim Müll runterbringen G-Unit CD mitnehmen und den 12-jährigen Innenhof-Hustlern überreichen.
Rüber auf die Insel: Dort besinnt sich Roots Manuva auf “Slime & Reason” für meinen Geschmack etwas zu sehr auf seine jamaikanischen Wurzeln und liefert den ein oder anderen Bashment-Kracher zu viel ab. Kollege Leutloff ist dennoch zufrieden und bei mir läuft stattdessen halt weiter “Dreamy Days”. Dass es auch vor Herrn Smith bereits Engländer gab, die in ihrer Musik die gesamte englische und jamaikanische Musiktradition verarbeiteten, beweist die von Soul Jazz veröffentlichte Werkschau der Ragga Twins. Klar klingt das zum Teil etwas ungelenk und veraltet, aber wer wissen will, wo Grime und Konsorten aufgewachsen sind, muss hier zuschlagen. Oder man überspringt einfach anderthalb Jahrzente und holt sich direkt The Bugs “London Zoo”. Mir persönlich etwas zu Dancehall, aber da teilen sich glücklicherweise die Meinungen. Produktionstechnisch hingegen unstrittig Champions League.
Zugegeben eher wenig mit Hip Hop zu tun hat Trickys “Knowle West Boy”, obwohl der alte Herr auch hier wieder ab und an zu seinen patentierten Flüstermonologen ansetzt. Insgesamt wird mehr gerockt und eine Spur weniger eklektisch operiert als bei den Kollegen von Portishead. Ähnlich wie diese will hier aber jemand zu keinem Zeitpunkt das alte Trip Hop Gespenst wiederbeleben. Man darf gespannt sein, wie sich Massive Attack nach den großartigen (“Third”), respektive soliden (“Knowle West Boy”) Alben aus der Affäre ziehen werden. Nie so ganz entscheiden kann ich mich, ob Funk/Soul/Afro-Beat jetzt hier rein soll oder doch weiter unten. Schnick-Schnack-Schnuck…dieses Mal unter Hip Hop eingereiht: der “Afrodelic Kraut-Funk from the minds behind Poets of Rhythm and the Whitefield Brothers”. Die Rede ist von Karl Hector & The Malcouns’ “Sahara Swing”. Erschienen übrigens auf Egons Now-Again Label… Ach, das kam auf Definitive Jux raus? Na also, Bogen gespannt. Chin Chin sind El-Ps erster Versuch die Labelgrenzen in Richtung Retro Disco zu öffnen und auch wenn deren gleichnamiges Album etwas meiner temporären Rare Groove-Müdigkeit zuwider läuft, geht die Brooklyner Combo durchaus durch. ******************************************************************** Und sonst so:
Fakt 1: Machines don’t care haben ihr Album draußen. Fakt 2: Es ist ziemlich großartig. Fakt 3: Mehr dazu gibt es hier. Joggen ist nach Gina Lisas Welt-Kucken und Puzzlen die vielleicht überflüssigste Freizeitbeschäftigung aller Zeiten. Ob A-Traks “Running Man” seinem Anspruch gerecht wird, vermag ich also nicht zu sagen. Erschienen in Nikes “Original Run” – Serie und wesentlich mehr auf die 12 als James Murphys großartig subtiler Disco-Beitrag “45.33”, lässt A-Trak hier nochmals einige Remixarbeiten (“Beeper”, “Hustler”) Revue passieren, garniert mit einigen neuen Stücken und einem Gastauftritt von Kid Cudi. “They hear the bass and they say woah” – so siehts aus. Ob man in der Läuferschickeria seine Knie mittlerweile auch zu Santogold kaputtmacht, weiß ich nicht. Dass Diplo dieser mit “Top Ranking” ihr eigenes “Piracy funds terrorism” auf den Leib geschneidert hat, hingegen schon. Gerade als die M.I.A.-Vergleiche nachgelassen hatten…Wurst, das macht Spaß und beweist, dass Mixtapes nicht immer Zeitverschwendung sein müssen. Ach und wo wir gerade beim Thema gerechtfertigter Hype sind: Chromeos “Fancy Footwork” wurde soeben mit zahlreichen Remixes (inkl. dem absolut großartigen der Crookers) neu aufgelegt und Modular hatte endlich ein Einsehen und bietet “Apocalypso” von den Presets und das brillante “In Ghost Colours” von Cut Copy endlich auf (teurem) Vinyl an. Und auch die duften Typen von Italians do it better legten ihre großartige “After Dark” Compilation auf Vinyl auf.
Über zu wenig Hype konnten sich unsere Lieblings-Gitarrenschrubber Ratatat auch noch nie beschweren. Auch Album Nr.3 setzt auf die bewährte Ratatat Formel: Gitarren+Harmonizer = Synthie-Hop ohne Synthesizer. Wer zudem gleich im Opener das X-Files Theme verwurstet und Predator-Cut-Up-Kollagen als Videoersatz verwendet, hat bei mir eh gewonnen. Wer einfach 10 weitere “17 Years” erwartet, wird angesichts des latent gedrosselten Tempos eventuell marginal enttäuscht sein. Wenn Ratatat ein etwas zurückhaltenderes Album gemacht haben, gilt dies auch für C.S.S. und “Donkey”. Etwas vermisst man die Naivität und den übermütigen Charme des Debüts dann aber leider doch. Auch doof, dass mittlerweile wieder jede Kombo mit Frontfrau und Gitarren wie Blondie klingt. Das Rad neu erfinden auch die Black Ghosts nicht, aber besser angeravten Indie-Dance-Pop als auf deren gleichnamigem Debütalbum findet man jedoch auch kaum. Ach ja, damit ihr es auf der nächsten WG-Party leichter habt, die Brünette im Bloc Party-Spaghetti Top mit nach Hause zu nehmen, hier noch a little bit of Trivia: Sänger Simon Lord war früher bei Simian und ist damit die Stimme die uns seit Jahren “Weeee aaaaaare yyyyyyour friends” entgegenbrüllt. Und der andere war früher bei den Wiseguys.
Wiseguys? Eine fast schon Delling’sche Sensationsüberleitung: Weil die Commotion-Starter sich schon vor langem auseinandergelebt haben, verbleibt die Rolle der leicht verdaulichen britischen Konsens – Tanzhop – Band bei den altehrwürdigen Stereo MCs. Die haben mit “Double Bubble” ein passables neues Album draußen, leicht verdaulich, wie eh und je und mit “Gringo” auch wieder erneut eine Single, die sich in fast jedem DJ-Set verwenden lässt. Und wo wir gerade bei verdienten Mitarbeitern sind: auch Beck macht weiter Musik. “Modern Guilt” wurde von Danger Mouse produziert und im Gegensatz zu “Blue God” wurde hier nicht auf Autopilot geschaltet. Natürlich ist das weder ein “Mellow Gold”, geschweige denn ein “Odelay”, aber von mir aus darf der Dünne ruhig noch 20 Jahre dran hängen. Auch Primal Scream weigern sich abzutreten und hört man “Beautiful Future”, gibt es dazu auch keinen Anlass. Sorgenfrei drauf los, sleazy, funky, supi.
Auch bereits eine Weile im Musikbusiness unterwegs: The Hold Steady, deren neues Album “Stay Positive” wie üblich allerseits über den grünen Klee gelobt wird, mir aber nur ein gequältes Gähnen entlocken kann. Bruce Springsteen Vaddern-Rock trifft auf 3-Akkord-Geschraddel. Ohne mich. Als nächstes hätten wir die designierte neue Lieblingsband aller Männer, die auch mal außerhalb von Fußballstadien weinen: Tataaaa, die Fleet Foxes aus Washington. Und weil über diese eh schon genug geschrieben wurde, klaue ich an dieser Stelle einfach mal von Pitchfork: “Seattle quintet cherrypick their ideas from a broad spectrum of styles, pulling in Appalachian folk, classic rock, AM country, and SoCal pop to create a personal synthesis of the music of their peers, their parents, and even their grandparents.” Und wer Yeasayer und Panda Bear ganz doll lieb hat, dürfte neue Freunde gefunden haben. Weiter mit einer wesentlich weniger in sich gekehrten Combo: Die Infadels sind zurück und “Universe in Reverse” ist erneut ein New-Millenium Wettwichsen (pun intended) zwischen INXS und New Order.
James Lavelles kontinuierlichen Abwärtstrend kann das neue Unkle Album “End titles: Stories for films” zumindest etwas entschleunigen. Ambientflächen (klar, bei dem Titel) treffen auf den patentierten Trip Rock Sound der letzten Machwerke. Gerade durch die sphärischen Interludes insgesamt schlüssiger als der diffuse Vorgänger; ein eher verwunderlicher Umstand, haben wir es hier doch primär mit Lavelles angesammelten Skizzen zu cinematischen Auftragsarbeiten zu tun. Ein zweites “Psyence Friction” werden wir dennoch nicht mehr erleben. Weiter geht’s mit Leilas verschobenem Noise/Artrock/Soundtrack/Kraut-Trip “Blood, Looms & Blooms”. Portishead mit weniger Wurlitzer und mehr Schrammeln. Eine lohnende Herausforderung. Apropos Herausforderung: als solche lässt sich durchaus auch Matmos’ “Supreme Balloon” bezeichnen. Genre-Bezeichnungen sind zum Scheitern verurteilt, es sei denn elektronischer Frickel-Funk gone artsy setzt sich demnächst auf breiterer Basis durch.
Planet Mu taking over. Nach der hervorragenden Compilation von Mary Anne Hobbes haben wir diesen Monat Ital Teks Bollwerk “Cyclical” im Programm. Stoische Dubstep-Electronica, verspielt, aber nicht verkopft. Der Soundtrack zu Hagelstürmen. Und nochmal Planet Mu: Die Venetian Snares ziehen unbeirrt ihre Kreise auf dem IDM-Rundkurs. Uneasy Listening in gutem Sinne. Dass Various Production seit ihrem famosen Debüt “The world is gone” bereits gut und gerne 1,7 weitere auf dem Konto haben, dürfte den meisten Sliberlingkäufern entgangen sein. Und weil diese auch mal verwöhnt werden wollen, bekommen sie mit “Versus” zwar nicht die zahlreichen Vinyl-Exclusives auf dem Silbertablett serviert, dafür aber zahlreiche von Various Production angefertigte Remixes, sowie Gast-Remixes von Zomby, Rustie oder Milanese. Vinyl vs. CD 1:1
Und wir machen weiter an der Schnittstelle Dubstep/Grime/Electronica. Plastician veröffentlicht mit “Beg to differ” sein erstes Album, welches allein schon auf Grund von “Intensive Snare” das Prädikat “88,34% essentiell” verdient. Die derzeit so schicken Techno-Einflüsse findet man auf Plasticians Werk zwar kaum, dafür kann man sich mit Heartthrobs “Dear painter, paint me” sphärisch-angedubbten Ambienttechno ins Wohnzimmer holen. Blödes Adjektiv, aber egal: schön. Zum Schluss wird es noch kuscheliger: Seelenlufts “Birds and Plants and Rocks and Things” ist bekömmlicher Electro-Pop, dessen Vokalbeiträge man sich mit etwas Bosheit sogar im Formatradio vorstellen könnte. Ab und an schielt Beat Solèr erfolgreich Richtung Chanson und discoidem Kraut-Rock. Insgeheim ist man halt doch Romantiker im Hause Gigolo. ******************************************************************** Playlist: 1. MGMT – Kids (Soulwax Remix) ******************************************************************** War noch was? Ach ja, auch wenn ich einer von vielleicht acht verbliebenen Menschen sein mag, der Tennis obsessiv verfolgt: kann das hier bitte mal wieder verlieren?
Es wird langsam unheimlich… ******************************************************************** ******************************************************************** |

















