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Inventur (April 2010)

»Der Monatsrückblick«

Ohne jetzt den großen Solar-Rosenkrieg erneut aufrollen zu wollen: der April wurde überschattet vom Tod Keith Elams, der einem lange geheim gehaltenen Krebsleiden erlag. Dennoch muss die Show weitergehen und so fanden sich auch in jenem Monat, zwischen intensiven Gang-Starr-Diskografie-Themenabenden, wieder hörenswerte neue Platten: Fly Lo, Caribou, Damu, Roc Marciano, Onra, STL, Dettmann, MCDE, Ikonika, zahlreiche Compilations, etc. – prettyyy, prettyyyyy, pretty good.

Hip Hop Hausen:

Lassen wir Raps mal Raps sein und beginnen gleich mit dem Großereignis der letzten Wochen und Monate. Heilsbringer Flying Lotus legt “Cosmogramma” vor, seinen zweiten über Warp veröffentlichten Longplayer. Und was soll man sagen, außer “Chapeau”? Vielleicht noch, dass Ellison sich nun traut, die Fusion von Spiritual Jazz und avantgardistischer, wonky Beat-Science noch expliziter zu machen als zuvor. Oder wie mühelos er es mittlerweile schafft, Vokalisten in diese durchgedrehte Wall Of Sound einzubauen. Oder vielleicht, dass ihm die Ausnahmestellung, die er sich in den letzten 4-5 Jahren erarbeitet hat, auch in der neuen Dekade sicher ist. Oder vielleicht einfach, dass “Cosmogramma” ein weiterer Geniestreich ist.

Unterdessen scheint Daedelus das Erstarken der Brainfeeder-Crew gut getan zu haben. Nach dem ebenfalls, für seine Verhältnisse, sehr fokussierten “Love To Make Music To” legt er nun die erste Mini-LP (“Righteous Fists Of Harmony”) für Lotus’ Label vor. Weniger beatlastig als der Vorgänger, mehr Jazz, ohne jedoch den alten Fehler zu begehen, seine Tracks durch maßloses Übereinanderschichten irgendwann zum Einsturz zu bringen. Gut so.

Wir bleiben raplos. Auch wenn ich nicht bereit bin die Artikelbeschreibung der Kollegen (“This 27 track instrumental album is, hands down, the best instrumental album of 2010”) zu unterschreiben, so legt Damu The Fudgemunk mit “How It Should Be” ein sehr gutes Exposé vor, das mit seiner “Mecca And The Soul Brother”-Ästhetik nicht nur Ewiggestrige glücklich machen dürfte.

Kommen wir zu schwierigeren Fällen und vor allem auch endlich zu 16ern und 32ern. Wenn der Aigner sich doch mal an deutsche Rap-Alben heranwagt, muss es dafür einen einigermaßen besonderen Anlass geben. Wenn sich Jedermanns Liebling (ca. 1998-2000) zurückmeldet, kriegen auch semiprofessionelle Zyniker wie ich noch feuchte Hände. “Vom Vintage Verweht” (wie üblich ein Kandidat für den Albumtitel des Jahres”) ist nun Dendemanns Versuch der Rootsifizierung. Soll heißen: Raps + Liveband. Wenn Kollege Langenfeld hierzu bemerkt, dass dies das Album sei, welches Ferris nie gemacht hat, liegt er goldrichtig. Ich beharre aber darauf, dass ich mit zweitklassigen Large-Pro-meets-Madlib-Instrumentals eher Vorlieb genommen hätte als mit einem Dutzend mittelprächtiger “Walk This Way” Coverversionen und fast schon schweinerockigen Bierzelt-Refrains. Zum Glück bleibt bei all der Kritik Dende aber halt Dende. Und “I’m A Record Junkie Und Zurück” ist dann noch “Generation Golf” für alle Ü-25-Nerds.

‘Vintage’ ist auch ein gutes Stichwort für “Marcberg”, dem Solodebüt des ehemaligen Flipmode Squad’lers und jetzigen The U.N. Head Honcho Roc Marciano. Der ist einer der wenigen, die verstanden haben, was 95% der Zielgruppe erwartet: kompromisslosen Throwback-Boom-Bap, gerne getragen von simplen, RZA-inspirierten Loops. Dieser so simple, wie heute viel zu selten in dieser Dringlichkeit verfolgte Ansatz macht “Marcberg” zu einem der angenehmsten, puristischsten Alben der letzten Zeit. Und weil das alles so zwingend inszeniert wurde, fällt nicht einmal auf, dass Marciano eher ein solider denn brillanter MC ist.

Lyrisch tiefer geht Brotha Lynch Hung, eines jener Urgesteine, die irgendwie immer zur falschen Zeit am falschen Ort waren und nie den Aufstieg in die erste Liga geschafft haben. Brotha Greuther Fürth sozusagen. “Dinner And A Movie” heißt sein 2010er Album und textlich bietet uns BLH von brutal offenen Depri-Raps (“I Tried To Commit Suicide”) über sehr grafische Gravediggaz-Horrorszenarien bis zu verbitterten Rapgame-Analysen so ziemlich alles an, was nicht ins Phrasenschwein gehört. Gelungenes Comeback.

Das lässt sich von Kurupt und “Streetlights” leider nicht behaupten. Zu zahnlos, zu beliebig, zu oft gehört. Schade, auf dem Papier eigentlich immer noch ein Großer.

Auch das eingespielte Duo Murs & 9th Wonder muss sich langsam aber sicher etwas neues einfallen lassen. “Fornever” ist zwar wieder bewährtes Soulsample-Storytelling, aber eigentlich hatten die ersten Episoden dieses Terrain bereits zu genüge abgegrast. Zeit also an dieser Stelle, einen bewährten Musikjournalismus-Euphemismus zu reanimieren: “Für Fans”.

Hip Hop Hausen verlassen wir diesen Monat mit Onra, der sich für sein “erstes richtiges Album” von seinen leitmotivischen Beattapes verabschiedet und mit “Long Distance” ein slickes 80s-Boogie/R&B-Brett vorlegt. Wäre von der Fanbase vor drei, vier Jahren sicher noch boykottiert worden – Dam-Funk und GTA Vice City sei Dank – scheinen jetzt aber auch die Dogmatiker einzusehen, dass enge Hosen, Haarspray und käsige Keyboards nicht an der eigenen Sexualität rütteln können. Ich feier’ das, auch wenn der ein oder andere Gesangsbeitrag doch zugunsten einer Dub-Version hätte gestrichen werden dürfen. Aber das war ja auch vor 25 Jahren schon so.

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Und sonst so:

Ein absolut herausragendes Album hat der – ja, es muss IMMER erwähnt werden – promovierte Mathematiker Caribou produziert. “Swim” ist sein Versuch, den psychedelischen Laptop-Freak-Folk früherer Alben auf einen Tanzboden zu überführen und ähnlich wie sein Busenfreund Four Tet, ist er darin mehr als erfolgreich. “Swim” ist poppiger als “There Is Love In You”, mitunter fühlt man sich gar an The Whitest Boy Alive erinnert, aber genau so richtungsweisend. Pflichtkauf, ick hör dir trapsen.

Ebenfalls super: die dritte Ausgabe der “Elaste”-Reihe, kompiliert von Mooner. Oddball-Disco vom feinsten, inklusive einiger deutschsprachiger Bonbons. Aber Moment, ich meine das bereits in der Artikelbeschreinung so geschrieben zu haben. Dann nun also immerhin noch der Hinweis, dass die Vater/Sohn-Kollabo “The Shark Eats Ice” die Löcher aus dem Käse fliegen lässt. Eine dieser sensationellen Kuriositäten für die man sich noch jahrelang schämen wird. Weil man sie selbst nicht entdeckt hat.

Noch etwas weiter zurück geht die mit “Deutsche Elektronische Musik 1972-1983” etwas irreführend betitelte, von Soul Jazz wieder einmal extrem fachmännisch zusammengestellte, Compilation deutscher Pioniere. Natürlich ist all das hier wegbereitend für den Verlauf der elektronischen Musik gewesen, wer aber unbekannte Proto-House-Funde erwartet, wird enttäuscht. Stattdessen gibt es epische Krautrock-Jamsessions, Jarre-itäten und zahllose fantastische Drumbreaks.

Selten was falsch machen kann man mit Kon & Amir. Die Celebrity-Digger (gibt’s sowas?) liefern mit “Off Track Vol. 3 – Brooklyn” gewohnt soulige Qualitätsarbeit ab, dieses Mal mit einem starken Fokus auf – den Zeiten angemessen – discoiden Boogie-Nummern. Nicht alles Killer, aber als Gesamtpaket überzeugend.

Wir nähern uns dem Ende in Sachen Compilations. Juan MacLean, dessen “Happy House” ich übrigens nach wie vor für eine der besten Singles der Nuller Jahre halte, mixt die neueste Edition der “DJ Kicks”. Wirklich angenehm altschuliger House, ziemlich gimmickfrei und nüchtern. Keine penetranten Arpeggios, alles locker aus der Hüfte. Noch so ein Beweis für die These ‘House Is The New Disco’. Again und umgekehrt auch und überhaupt.

Eine Comp hätten wir noch, die würde allerdings unter anderen Umständen durchaus als Album durchgehen. Der hochgeschätzte Schwabe Danilo Plessow veröffentlicht seine bisher nur auf Vinyl verfügbaren (Extralob!) “Raw Cuts” nun doch auch auf einem Silberling, angereichert mit zwei neuen Tracks. Besonders die Nummern 3, 5 und 6 wurden hier und allerorts bereits zu Recht mit so viel Lob zugeschissen, dass ich mir das an dieser Stelle sparen kann und stattdessen mal die Awesomess der beiden Jayson Brothers Tracks, hinter denen ebenfalls Herr Motor City Drum Ensemble steckt, hervorheben will. Wer die 12“s noch nicht im Regal stehen hat, bekommt hiermit also eine wirklich phänomenale Ansammlung klassizistischen House zum Freundschaftspreis angeboten.

Während Plessows größter Einfluss (zumindest bei der “Raw Cuts” – Reihe) eindeutig der frühe Moodymann ist, lässt sich Theo Parrish als Pate für Stephan Laubner alias STL ausmachen. Laubner produziert in irrsinnig hoher Frequenz eigenwillige, stoische Detroit-Frakturen für die Jazziness jedoch nicht das oberste Kriterium ist. Jetzt von dem Ertasten unbekannter Räume zu schreiben, klänge nicht nur äußert prätentiös, sondern angesichts des Albumtitels der vorliegenden 2LP auch trivial. Dennoch ist “And His Quest For Sound” eine taktile Annäherung an das Ungreifbare in der elektronischen Musik. Bevor ich mich jetzt aber ganz akademischer Kraftmeierei hingebe, schnell noch ein handfesteres Resümee: Brillant produzierter Hypno-Art-House, der sich so viel Zeit nimmt wie er will und braucht.

Und die nächste kompromisslose Platte folgt sogleich. Marcel Dettmann legt mit “Dettmann” sein Albumdebüt für Ostgut Ton vor und weil ich parallel zur Inventur eine ausführlichere Review zu diesem anfertige, an dieser Stelle nur so viel: doch, das funktioniert tatsächlich auch zuhause.

Auch Altmeister Thomas Fehlmann gelingt dieses Kunststück. Dessen Soundtrack zu 24h Berlin kämpft nicht mit der Kinderkrankheit ohne visuelle Unterstützung mächtig abzukacken. “Gute Luft” ist angenehm trippiger Autoren-Techno, mit den unvermeidlichen, aber gerade hier sehr passenden Ambientschlieren.

Während bei Dettmann die Dubstep-Einflüsse nur leicht durch metallenen Techno-Klassizismus hindurchschimmern, bekennt sich Ikonikas “Contact Want Love Have” deutlicher zu britischer Basskultur. Der erst fünfte Longplayer auf Hyperdub verlässt sich stark auf die Fähigkeit der Dame aus den primitivsten 8Bit-Synthies fesselnden UK Garage zu gewinnen. Bisher vielleicht das am wenigsten kopflastige Hyperdub-Album, aber in seiner Instinktivität durchaus beeindruckend.

Etwas enttäuscht war ich dann jedoch von “Ear Drums And Black Holes”, war doch Starkeys Debüt “Ephemeral Exhibits” ein wirklich hochgeschätztes Werk chez Aigner. Dass mir das jetzt keiner falsch versteht: das hier ist ein sehr ordentlicher Grime/Dubstep/Wonky/HipHop-Hybrid, mit bisweilen hervorragenden Synth-Lines, aber irgendwie klang Starkey vor ein, zwei Jahren unverbrauchter.

Meine Probleme mit Drum & Bass dürften hinlänglich bekannt sein, wenn man mir diesen aber so geschickt verkauft wie Breakage auf “Foundation”, ertrage auch ich den 170BPM-Terror. Weil sich dieser zudem vor allem am 2Step-nahen Liquid D&B orientiert, statt an endlosen Amen-Break-Orgien und Pendulum-Reizüberflutung, vor allem aber, weil er den so schmerzlich vermissten Kollegen Burial für “Vial” gewinnen konnte, dürfte dies das erste D&B-Album seit langem sein, bei dem ich nicht fremdeln muss. Die dubbigen Einlagen und Grime-Skizzen schaden auch nicht.

Basslastigen Eintopf servieren auch Jahcoozi, die Hauptspielwiese unseres PMC-Spezis Robot Koch. “Barefoot Wanderer” ist das Album, das uns Various Production seit Jahren vorenthalten und eine – 3 Euro ins Phrasenschwein – deutliche Weiterentwicklung. Besonders gelungen: Deadbeats U-Boot-Dub von “Watching You”.

Und noch was Schönes: “Green & Gold” von Architeq ist eines dieser im Hip Hop verwurzelten Alben, das zeigt wie man 2010 mit dem Stigma ‘Electronica’ umgehen muss. Nicht zigfach die selbe Endneunziger-Ninja-Tune-Brühe wieder und wieder aufköcheln, sondern den Karren mit kratzbürstigen Floating Points-Synthies, Gothdisco und sperrigen Beats aus dem Dreck ziehen. Hätte im Nachhinein durchaus auch in Hip Hop Hausen verortet werden können bzw. müssen.

Stichwort ‘sperrig’ -> Auftritt Liars: Die bleiben mit “Sisterworld” die Darlings der Gitarren-Intellegenzia, auch wenn sie an “Drum’s Not Dead” nicht ganz anknüpfen können. Darf ich an dieser Stelle zugeben, dass mir Battles und Tortoise trotzdem lieber sind? Da krieg ich keine so fiesen Pogo-Dinger wie “The Overachievers” untergeschoben.

Auch seit Jahren schon eine Instanz in Studentenhaushalten: die ewig charmanten Weirdo-Schwestern von Cocorosie. Auch “Grey Oceans” fährt vom Trademark-Cover über Kindergeburtstags-meets-2Step-Dadaismus bis zu PJ Harvey-ismen wieder genug seltsamen Kram auf, um nicht mit den Langweilertussenbands in einen Topf geschmissen zu werden. Komisch aber, dass mich die biedere Tränendrüsen-Ballade “Lemonade” am meisten kriegt.

Was Pitchfork die letzten Monate so veranstaltet hat, habe ich nur am Rande mitbekommen, aber immer wenn einer der Indie-Darlings mit dem Sophomore Slump zu kämpfen hat, packt mich wieder die Neugier. Und siehe da, so kann ich direkt mal deren Einstiegssätze zum zweiten MGMT Album klau.. ääh … zitieren: “If you’re coming to the second MGMT album because you loved “Time to Pretend”, “Kids”, and “Electric Feel”, there’s the door. No such moments exist on “Congratulations”.” Diese Einschätzung ist so richtig wie offensichtlich. Und irgendwie hat das Hype-Duo aus New York mit dieser konsequenten Hit-Verweigerung langfristig vermutlich alles richtig gemacht. So lange kann man sich an progigen Epen und hippieskem Lo-Fi-Marihuana-Rock die Zähne ausbeißen. Irgendwann klickt “Congratulations”. Glaube ich.

Unsicherer bin ich mir da bei “All Days Are Nights”. Fiddy-Outer Rufus Wainwright beschränkt sich hier auf die simple Formel Piano + Stimme. Das ist leider langweilig. Trotz Shakespeare-Gehupe, viel Drama und ja, dieser Stimme. Dann doch lieber 50 Minuten Cohen-Cover.

Oder The Game. Dessen “One Life” covern nämlich JJ gleich zu Beginn von “No. 3”. Nun gut, nach der letztjährigen “Lollipop”-Interpretation vielleicht nicht mehr die ganz große Überraschung, aber nichtsdestotrotz großartig. Und hätten sie jene nicht auch bereits gecovert und mit ihnen eine Bühne geteilt, würde an dieser Stelle der obligatorische The XX-Vergleich folgen. In der skandinavischen Variante, mit weniger Bass und viel mehr Gezupfe, versteht sich. Wobei, Lykke Li mit Folk statt Pop als Bezugspunkt ginge auch.

Zum Schluss noch Erwachsene. Zunächst The Fall, deren Hauptattraktion Mark E Smith bleibt. Das war so, das bleibt so, das ist gut so. Dessen mehr und mehr Gollum-ähnliche Züge annehmender Charakterkopf macht auch so viele Jahre nach dem Zenit aus “Your Future, Our Clutter” noch eine hörenswerte Platte. Der wahre Iggy, in den letzten 20 Jahren?

Der nächste 52-Jährige Brite steht auch schon bereit. Paul Wellers Ziel lautet “Wake Up The Nation”. Ein hehres Ziel für den Alt-Rocker, auch wenn die wilden The Jam-Zeiten hörbar vorbei sind. Aus verlässlicher Quelle (Ü-35, frisch gebügeltes The Smiths-Shirt) wurde mir nahegelegt, dass das Album schon okay ginge. Dann lassen wir das mal so stehen.

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Playlist:

1) Gerd – Vibration kaufen
2) Conrad und Gregor Schnitzler – The Shark Eats Ice kaufen
3) Flying Lotus – Do The Astral Plane kaufen
4) Ramadanman – Glut kaufen
5) Claro Intelecto – Back In The Day kaufen
6) LCD Soundsystem – All I Want kaufen
7) Actress – The Kettle Men kaufen
8) James Blake – CMYK kaufen
9) Theo Parrish – When I’m Gone kaufen
10) Pariah – Detroit Falls kaufen
11) Tiago – Motorcycle (Neville Watson Remix) kaufen
12) DJ Nature – Win, Lose & Dance kaufen
13) Breakage & Burial – Vial kaufen
14) Kai Alce – Dirty South Dirt kaufen
15) Small Time Cuts – It Takes A Muscle kaufen
16) Hunee – Took My Love kaufen
17) Marcel Dettmann – Drawing kaufen
18) Mim Suleiman – Nyuli (Dub) kaufen
19) The Big Crunch Theory – Distortion (DJ Koze Remix) kaufen
20) Disco Nihilist – Easy kaufen
21) Modeselektor – Art & Cash (SBTRKT Remix) kaufen
22) Cocorosie – Lemonade kaufen
23) Marcellus Pittman – Illa 5 Ella kaufen
24) Ike Release – Nature Manipulation kaufen
25) STL – Come Together kaufen

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Florian Aigner

Photocredit: Christopher Woodcock (via Musikzimmer)

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MÄRZ

FEBRUAR