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Ja, die Plattenindustrie leckt im Januar primär ihre Wunden und sendet Stoßgebete gen Himmel. Und ja, im Dezember überschwemmen sauteure Best-Of-Boxsets den Markt für zahlungskräftige Weinkenner und alternde Has-Beens langweilen mit den immer selben Weihnachtsmarkttaktiken. Wenn man aber aus der Not eine Tugend macht und beide Monate zusammennimmt, lässt sich ein durchaus versöhnliches Resümee ziehen. Four Tet, Blockhead, Andres, Trus’me, Reagenz, Emptyset, Lindstrom & Christabelle, Larry Gus, Monolake – alles tolle Alben. Wenn man dann noch bei einigen anderen galant das Fett abtrennt, kann das Lamentieren eingestellt werden. Gibt ja nun wirklich schlimmere Sachen als Musik: Haiti, Schnee, Oettingers Englisch – you name it… Hip Hop Hausen:
Den Anfang macht das Schneeschipp-Duo Thornton mit “Til The Casket Drops”. An die Sternstunden “Lord Willin” und “Hell Hath No Fury” können Clipse, nicht nur auf Grund einiger uninspirierter Hooks und mangelnder Kohärenz, hier zwar nicht anknüpfen, summa summarum bekommt man hier nichtsdestotrotz die benötigte Dosis an VA-Swagger ab, vor allem im starken ersten Albumdrittel. Seinen Zenit endgültig überschritten hat Timbaland mit “Shock Value II”. Während Teil Eins mit seinem aalglatten Ringtone-Kalkül auch schon negativ auffiel, aber dann doch einige würdige Staccato-Rülpser abwarf, ist Teil Zwei nur noch ranziger Selbstbräuner-Pop. Apropos Zenit: Dass “7th Seal”, Rakims 4824-mal verschobene Rückkehr kein “Paid In Full”, oder auch nur ein “The 18th Letter”, werden würde, war zu erwarten. Dass Allah in diesen Bedroom-Producer-Zeiten für weniger Geld nicht spannenderes Material als diesen ungelenken Heatmakerz-anno-2007-Ausschuss als Unterlage für seinen immer noch cheffigen Flow hätte finden können, aber auch.
Mehr Geschick haben De La Soul in ihrer langjährigen Karriere bewiesen. Da kann man auch verschmerzen, dass “Are You In”, De Las Beitrag zu Nikes “Original Run”-Reihe, im unteren Ende der Native Tongues-Diskografie anzusiedeln ist. Die Gitarren sind schuld. Mal wieder. Hätte man mal bei Prince Paul durchklingeln sollen. Der hat den Souls Of Mischief nämlich unlängst das beste Hiero-Album seit Ewigkeiten auf den Leib geschneidert. “Montezuma’s Revenge” kommt praktischerweise sogar mit allen Instrumentals. Genau diese würde ich mir auch unbedingt für “Stoney Jackson” wünschen. Madlibs wirklich beeindruckenden, vor Soul und Schmutz nur so berstenden Produktionen finden mit Strong Arm Steady zwar verlässliche, aber keineswegs überqualifizierte Abnehmer. Weniger Phil The Agony und Krondon, mehr Mitchy Slick, please.
Aber warum lamentieren, wenn Otis mal wieder mehrere Feuer im Eisen hat. “Medicine Show Volume 1 – Before The Verdict” ist eine Vorschau auf die kommende Kollaboration mit Guilty Simpson, die auf den Namen “OJ Simpson” hören wird. Der übliche Irrsinn Marke Madlib: Skizzen, Remixes, Exclusives, die erneut beweisen, dass der Typ während er den Aschenbecher lehrt, schon wieder zwei Tracks produziert hat, für die andere wochenlang auf ihre MPC eindreschen müssen. Dass Senor Jackson für Paul White einer der Haupteinflüsse bleibt, ist auch auf dessen Minialbum “Sounds From The Skylight” ohrenscheinlich. Im internen One-Handed-Duell sehe ich Bullion momentan leicht vorne, aber Platten von Paule Weiß werden nach wie vor blind gekauft. Auch ganz weit vorne: “The Music Scene”, Blockheads viertes und ausgefeiltestes Album. Das Debüt bleibt für mich in seiner emotionalen Abgründigkeit unerreicht, die Art und Weise wie Tony Simon hier aber konträre Instrumente und Ideen zu einer fließenden Collage fusioniert, ohne sich je auf abgeschmackte Downtempo-Klischees zu verlassen, beeindruckt schon sehr. In seinem, zugegebenermaßen nicht mehr so intensiv beackertem, Feld momentan ziemlich konkurrenzlos.
Das muss wohl auch RJD2 anerkennen, der sich viel zu hastig aus seinem Metier verabschieden wollte und sich jetzt mit “The Colossus” nicht recht zwischen “Dead Ringer” und “The Third Hand” entscheiden kann. Die Ansätze sind da, aber irgendwie bleibt sein viertes Studioalbum zu unentschlossen und zerrissen, um wirklich als return to form gewertet werden zu können. Ohne jetzt die Pferde aus dem eigenen Stall überbewerten zu wollen, aber was The Q4 auf “Sound Surroundings” veranstalten, klingt fast eher nach RJD2. Und das elegische “One Of These Days” knüpft gar da an, wo Nostalgia 77 nach seinem Debüt nicht weiterarbeiten wollte. Zum Abschluss der Hip Hop-Spalte noch ein ziemlich sensationelles Kleinod eines gewissen Larry Gus. Der schnibbelt sich auf “Stitches” durch alles, was nicht bei Drei auf dem Baum ist und kreiert so einen der idiosynkratischsten Beattrips der letzen Jahre. Wo bleibt das Vinyl?! ******************************************************************** Und sonst so:
Der Übergang zu “Und Sonst So” fällt dieses Mal erfreulicherweise besonders leicht, da Trus’me auf “In The Red” seinen B-Boy-Background noch deutlicher zur Schau stellt als auf dem mittlerweile mindestens als Semiklassiker durchgehenden Debüt “Working Nights”. “In The Red” arbeitet geschmackssicher direkt an den Nahtstellen Funk/Soul-Disco/House-Hip Hop und bleibt, trotz manchmal etwas zu exzessivem Vocal-Einsatz, ein tolles Album. Auch wenn ich gestehen muss, dass gerade die an den “Working Nights”-Stil anknüpfende Schlusssequenz am meisten fesselt. Der ungekrönte König in dieser Disziplin bleibt aber Andres, den der Timberland beschuhte Roughneck bisher vielleicht nur als DJ Dez of Slum Village-Fame kannte. Bereits der Mitte 2009 erschienene erste Teil von “II” war in der Art und Weise, wie er das Beste aus dem Dilla’schem Clap-Universum mit den typischen Detroit-House-Tiefen vermählte ein wahrer Geniestreich. Nun erscheint die nicht minder essentielle Fortsetzung auf Vinyl und die CD-Fraktion darf sich zusätzlich gar über einige rare 12”-Klassiker freuen. Daran kommt keiner vorbei. Keiner! Und ich knüppel direkt weiter mit der Pflichtkauf-Keule: “There Is Love In You” von Four Tet verfeinert all das, was an Four Tet schon immer toll war und führt nebenbei dessen 4×4-Exkursionen der letzten Jahre in ein Future-House-Amalgam über, das seinesgleichen sucht. Wenn Floating Points und Gong Kinder zeugen und The Field zum Patenonkel ernennen würden, könnte man abgeklärter auf “There Is Love In You” reagieren. So aber muss man staunen.
Und gleich weiter mit House not House. Dass die Münchner von Permanent Vacation nicht nur Disco können, dürfte als bekannt vorausgesetzt werden. Mit ihrem ironisch betitelten Sampler “If This Is House I Want My Money Back” widmen sie sich so ziemlich allem, was momentan unter Jacks Dach so versammelt ist. Neville Watson schielt nach Manchester und Chicago, Walter Jones lässt eine dieser herrlich seichten E-Boogie-Nummern raus, Craig Smith und The Revenge schwofen in Zeitlupe, der Running Back-Überhit “Voice From Planet Earth” wird geborgt und John Talabot darf auf “Naomi” noch einmal sein enormes Melodiegespür zeigen. Schöne Sache, auch wenn einige Tracks schon leichte Abnutzungserscheinungen aufweisen. Nochmal seltsamer House, um genauer zu sein eine Werkschau des Slo-Mo-House-Paten Mark E. “Selected Works of Mark E” zeigt sich mit 8 Tracks durchaus sparsam, enthält u.a. mit “Ray Gun”, “R&B Drunkie” oder “Night Mover”, aber wirklich nur große Engtanz-Momente. Und weil’s grad so gemütlich ist, schiebe ich gleich noch Lindstrom & Christabelles Album hinterher, das mit “Real Life Is No Cool” nicht nur einen der tollsten Albentitel der letzten Zeit vorzuweisen hat, sondern auch extrem abgeklärt den Spagat zwischen Knäckebrot-Pop a la Sally Shapiro und Lindstroms krautigen Eso-Vorlieben schafft. Sehr lässig und mit “Love Sick” und “Baby Can’t Stop” auch in Sachen Singles hervorragend aufgestellt.
Nochmal Permanent Vacation: Florian Sievers (Juice, Groove et al.) hat sich durch die wenigen Synthesizer-Platten der Demokratischen Deutschen Republik gewühlt und eine liebevolle Compilation namens “Mandarinenträume” zusammengestellt. Manchmal arg plätschrig, wie die Vorbilder Jarre und Tangerine Dream auch, und in der nächsten Sekunde plötzlich packend. Nicht nur für Historiker interessant, sondern vor allem auch für die ganzen Neubaleariker. Ähnliches gilt für das über Stones Throw erscheinende “Minimal Wave Tapes”, für das Peanutbutter Wolf und Veronica Vasicka allerlei Raritäten irgendwo zwischen frühem Protohouse, Electro, Minimal Music, Post-Punk und DIY-Obskuritäten angehäuft haben. Und die großartigen Oppenheimer Analysis sind auch vertreten. Hörbar von dieser Ära beeinflusst ist bekanntlich James Pants, dessen Zweitling “Seven Seals” erneut mit nerdigem Lo-Fi-Charme besticht, aber deutlich sakraler, ja gothischer ausgefallen ist. Die fluffige Boogie-Lässigkeit des Erstlings vermisst man etwas, aber dafür ist ja im Stones Throw-Stall mittlerweile eh Dam-Funk zuständig.
Wo waren wir? Ah ja, Einflüsse. Es scheint in jedem Presse-Briefing vermerkt zu sein, dass Musiker, die etwas auf sich halten bei dieser Frage in masturbatorischem Ton auf den Space Jazz Sun Ras verweisen. Warum das so ist, lässt “Disco 3000”, ein Mitschnitt eines späten Sun Ra Konzerts in Italien anno 1978, erahnen. Deutlich abgespeckter als zu Arkestra-Zeiten und weniger verkopft als beispielsweise “Atlantis”, dürften sich hiermit auch Einsteiger ohne Doktortitel zu orientieren wissen. Wir bleiben experimentell. Die Noisepunk-Kombo Sunburned Hand Of The Man arbeitet auf “A” erneut mit Kieran Hebden aka Four Tet zusammen, der sich für das Editing und Mixing verantwortlich zeigte. Womit wir uns erneut unausweichlich auf Sun Ra zubewegen. Gäbe es den farblosen Begriff “Post-Rock” nicht schon, würde ich mich an dieser Stelle wohl mit Begriffsschöpfungen wie “Spiritual-Punk” oder “Jazz-Wave” herumärgern. Purer hält es Carl Craig mit seinem Jazz-Projekt Tribe, das gerade über Planet E ein nicht zu verkopftes, aber nie in Fahrstuhlbereiche abdriftendes Album vorgelegt hat, das auf den Namen “Rebirth” hört.
Von Jazz zu Ambient ist es manchmal auch nur ein Katzensprung, besonders im Falle von Leyland Kirby. Dessen mit 3 CDs doch etwas zu episch angelegtes “Sadly The Future Is No Longer What It Was” erschöpft sich nicht in ätherischen Seichtigkeiten, aber wie man diese entrückte Schwerelosigkeit nüchtern oder wach 240 Minuten durchhalten soll, bleibt mir ein Rätsel. Aber vielleicht denke ich da auch in völlig falschen Kategorien. Gleich nochmal Ambient-Tüfteleien. Ableton-Mitgründer und Frickelinstanz Robert Henke alias Monolake streut aber immer wieder vertrackte Drums unter seine komplexen Soundcollagen auf “Silence”, so dass wir uns auch hier weit entfernt von Ali G-Chillout-Klischees bewegen. Besonders schön: die trippige Dub-Sequenz “Shutdown”/“Reconnect”/“Observatory”. Sogar noch besser machen das Move D und Jonah Sharp, die als Reagenz das erste Album auf Workshop veröffentlichen. “Playtime” ist zeitloser Gespenster-House, sphärischer Techno, kalter Soul und verspulter Dub in einem. Und eines der, außerhalb der üblichen Zirkel, sträflich vernachlässigsten Alben des vergangenen Jahres.
Ähnliches gilt für Fred P und sein Black Jazz Consortium, dessen schmuckloser CD-R “Structure” hier bisher zu Unrecht noch keine Erwähnung gefunden hat, was wohl dem Umstand geschuldet ist, dass man gar nicht unbedingt damit rechnen musste, dass dieser rohe und dreckige Deep House-Sound je auf einen Silberling gepresst werden würde. Rohe, dreckige und gerne auch vertrackte Grooves, die mit ihrer Zeitlosigkeit paradoxerweise gerade perfekt in den Zeitgeist passen. Und das nicht nur als Whitelabel sondern auch auf Albumlänge. In der aktuellen Deepness-Welle wirkt Petre Inspirescu beinahe etwas verloren mit seinen schrägen Minimal-Exkursionen. “Intr-o Seara Organica” ist das Isolee Album, auf das man seit Jahren vergeblich wartet. Experimentell, polyrhythmisch, ohne je prätentiös zu werden und zusammen mit Bruno Pronsato in dieser Liga momentan eindeutig die Champions League Plätze reklamierend. Was sowohl Inspirescus als auch Pantha Du Princes Stücke auszeichnet, ist diese Fragilität, die zu einer ganz speziellen Spannung zwischen den einzelnen Track-Komponenten führt. “Black Noise” führt die Pantha-Formel weiter, ohne zum bloßen Selbstzitat zu verkommen. So gut die “This Bliss”-men auch sind: für das absolute Highlight darf sich Pantha bei Panda bedanken: “Stick To My Side” fügt all das, was man an beiden Parteien so schätzt, perfekt zusammen.
Wer “Black Noise” zu freundlich findet, dem kann geholfen werden. Emptyset liefern mit “Emptyset” ein derart runtergestripptes Techno-Skizzen Brett ab, dass einem Norman Nodge und Marcel Dettmann wie Prog-Rocker vorkommen. Musik für den Atombunker. Und nebenbei eine der besten, weil eigenwilligsten Techno-Platten der letzten Jahre. Unfassbar, dass da G-Wonker Ginz (ja, DER Ginz) seine Finger im Spiel hatte. Weiter mit neuen Mini-Alben auf Hemlock und Hessle Audio. Untolds “Gonna Work Out Fine” ist genau jener perkussive Wahnsinn, den man erwartet und erhofft hatte, mittlerweile aber verstärkt gespickt mit expliziten Chicago-, Detroit- und Berlin-Referenzen. Da graut’s den Frat-Step-Stiernacken und das ist gut so. Noch einen Tacken besser ist gar Pangaeas 6-Tracker, der nicht nur die enorme Bandbreite des Hessle Audio-Kopfs perfekt einfängt, sondern einem eh schon notorisch dynamischen Genre noch viele Impulse geben wird. Da bin ich sicher. Kaufen! Schnell!
Wem die Energie fehlt, sich jede Woche durch hunderte schmucklose Lochcover zu hören, aber trotzdem wissen will, was in Sachen Dubstep/Techno/House/Funky/Wonky/Whateveryoucallit so passiert, kann sich diesen Monat entweder mit Scubas “Sub:Stance” oder Martyns “Fabric 50” schnell auf den aktuellen Stand bringen. Sehr solide Mixes und auch für notorisch gut Informierte spannend, dank einiger noch nicht veröffentlichter Monster wie George Fitzgeralds housig-groovendem “Don’t You”. Von UK Funky zu funky im traditionellen Sinn. Dr. Rubberfunk lässt die hoffnungslos veralteten Partybreakbeats im Keller dahinsiechen und setzt auf den Retrozug. “Hot Stone” ist eine okaye Fingerübung, aber allmählich hat sich dieses Throwback-Funk-Phänomen in die Kreativkrise manövriert. Mal kucken, wie Frau Winehouse über Hi-NRG-Boogie klingen wird.
Auch eher überflüssig ist “Endless Bummer” von Pink Skull. Solide DFA-ismen, kombiniert mit leichten Noise-Affinitäten. Der Nupunkfunkdisco-Express hatte auch schon deutlich mehr Fahrt. Merkwürdig zahm und risikofrei kommt “One Life Stand”, die neue der ewigen Hornbrillen-Honks Hot Chip um die Ecke. Prinzipiell habe ich nichts gegen diese sanften Electropop-Nummern mit federleichtem House-Beat, man merkt dann aber genau bei diesen Stücken, dass “The Warning” so schnell nicht getoppt werden wird. Was jetzt nicht heißt, dass man nicht einige ausgelassene Stunden mit diesem Album haben kann. Und die Balladensache haben die auch raus. Überanalysen in Sachen Vampire Weekend halte ich nach wie vor für Blödsinn. Auch “Contra” ist in erster Linie ein launiges Rockalbum mit Steeldrums, das auf einer Kreuzfahrt am meisten Sinn macht. Dieses ganze Popkanonsatiregedöns can sowas von kiss your Diplomarbeit.
Gerade rechtzeitig zur ganzen Schneescheisse kommt Get Well Soon mit einem weiteren Album (Titel: “Vexations”) daher. Also für Otto-Normal-Germanist halt. Ich wickel mich zu dieser Jahreszeit lieber in eine Sandwell District-Decke ein und zieh mir Delsin-Socken an. Techno is the new Emo und so. Wobei “Red Nose Day” ist halt auch schön. Zu Tocotronic trau’ ich mich wieder nix zu sagen. Viel zu spät, da noch einen Zugang zu finden. “Schall und Wahn” heißt das Album, die Fangemeinde findet’s mal wieder irgendwas zwischen ‘oh ja’ und ‘oh ne’ und ich freu mich zumindest über die Zeile “Im Zweifel für Zerwürfnisse/Und für die Zwischenstufen”. Derweil hat Adam Green die Animateurspose wieder abgelegt und mit “Minor Love” ein angenehm schlichtes Album aufgenommen. Wenn Trennungen zu solchen Sachen wie “Buddy Bradley” führen, bitte ich die ganzen Art School-Schnallen, die Adams Weg in den nächsten Jahren kreuzen werden um schnelle Schnitte. ******************************************************************** Playlist: 1) Four Tet – Plastic People kaufen 11) Chopstick & Johnjon – Clear Eyes (Trickski Remix) kaufen 21) The Q4 – One Of These Days kaufen 31) SBTRKT – Laika kaufen 41) Strong Arm Steady – New Love kaufen ******************************************************************** ******************************************************************** |















