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Aigners Top 100 Tracks of 2009

»25-01«

25) Kassem Mosse – Workshop 08 B1

95 BPM-Techno? Nope, doch kein Oxymoron. Der erste Track auf der B-Seite von Kassem Mosses Workshop EP ist alles andere als ein offensichtlicher Hit, er nistet sich aber genau so hartnäckig in die Membranen ein, wie in den Neunzigern die besten Momente der Warp/Rephlex-Achse. So könnte es klingen, wenn Boards Of Canada heute eine Maxi für Ostgut Ton aufnehmen würden.

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24) A Made Up Sound – Closer

Am meisten Aufmerksamkeit bekommt Dave Huismans noch immer für sein 2562-Projekt. Der raue, oft skizzenhafte House seines A Made Up Sound-Aliases geht hingegen oft etwas unter. Neben der großartigen “Archive”-EP hat Huismans dieses Jahr auch einen Track produziert, der das Beste seiner beiden Ansätze kongenial verbindet. “Closer” ist im Grunde ein Post-Dubstep-Track, durchzogen von wohliger Deep House-Wärme und damit Martyns “Seventy Four” nicht unähnlich, aber noch besser.

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23) Darkstar – Aidy’s Girl is A Computer

Der Beweis, dass “Wall-E” ein britischer Garage-Soundtrack auch gut zu Gesicht gestanden hätte. Eine schwerelose 2-Step-Ballade mit ausladenden Ambientflächen und kleingehäckselten Voicebots. Blechdosen-Weltschmerz trifft großen Pop und die Afterhour.

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22) John Talabot – Naomi

Wie gut war die Debüt-EP des Katalanen John Talabot auf Permanent Vacation bitte?!? Drei absolute Killertracks, irgendwo zwischen Moodymanns euphorischsten Momenten, folkloristischer Hypnose, Matthew Herbert’scher Sample-Safari und einer emotionalen Intensität, wie man sie heute selten in kontemporärer Tanzmusik findet. Und “Naomi” versetzt einen in den besten Momenten tatsächlich in einen transzendentalen Zustand.

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21) Pangaea – Memories

Wer immer auf eine Burial/El-B-Kollabo gewartet hat: look no further. Pangaea übernimmt das im Alleingang. Ein Diva-Sample, nicht zu Tode gefiltert, sondern prominent platziert, ein grandioser Breakdown, hektische Drums und ein nachhallender Bass – Champions League Styles halt.

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20) Moderat – Rusty Nails

Das Moderat-Album war für mich einer der großen Grower (Tautologien for the win) des Jahres. Was aber von Anfang an ganz groß war und es trotz Dauereinsatz bleiben sollte: die sofort unter die Haut gehende Melancholie-Bombe “Rusty Nails”, in der das Modeselektor/Apparat-Gespann genau die Balance zwischen Thom Yorkes Feuilleton-Songwriting und dem Burial’schen Twilight Zone-Blues gefunden hat. Kein Wunder, dass der einzige Remix, der zumindest annähernd an das Original heranreichte, von Shackleton kam.

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19) KRL – Recession Beat

Noch so ein neuer Hohepriester des Soul-triefenden Sleaze-House; dieses Mal, zumindest laut seiner Myspace-Seite, direkt aus dem heiligen Land (Detroit, Michigan). KRL hat bisher kaum eine handvoll Tracks veröffentlicht, aber gleich mit dem ersten den Vogel abgeschossen. Da ich das Original partout nicht identifizieren kann, kann ich zur technischen Brillanz und anderem nerdigen Scheiss nicht viel sagen, ich weiß nur, dass ein Curtis Mayfield Album heute genau so klingen sollte.

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18) Wax – 20002 B

Shed ist ein Tier. Nicht nur, dass er diesen ganzen Brit-Bass-befruchteten Old-School-Techno-Sound nach Belieben dominiert, er kann auch solche großartigen Piano-House-Monster incognito aus seinen Maschinen prügeln und damit Tony Lionnis fest gebuchten Platz für die Hymne des Jahres in dieser Kategorie klauen. Immer ein bißchen dreckiger als die Konkurrenz. Und besser.

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17) Raekwon – New Wu

Ja, “OB4CL2” hatte einige Kandidaten, die für diese Liste in Frage kamen. Am Ende reüssierte “New Wu”, nicht nur, weil man hier als Nostalgiker ins Schwärmen kommen musste, wie zuletzt vielleicht auf “Supreme Clientele”. Nicht dass seither nicht gute bis sehr gute Clan-Alben veröffentlicht worden wären (“Fishscale”, anyone?), aber die Art und Weise wie sich hier die erste Garde über ein von Herrn Diggs wunderschön gepitchtes Magictones-Sample hermacht, lässt einen den Nacken schützen like it was 1993.

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16) Motor City Drum Ensemble – Raw Cuts 5

Danilo Plessow hat dieses Jahr mutigere Platten veröffentlicht als “Raw Cuts 5”. Es ist aber genau jene Simplizität, die den fünften “Raw Cuts” Take zu einem solchen Groove-Monster macht. Funky Licks, warme Rhodes, Soul-Sample, Drums irgendwo zwischen KDJ und Arthur Russell – fertig ist vielleicht der seelenvollste und kontemplativste Clubbanger des Jahres, für den diesen Sommer und Herbst vom Minimalisten bis zum Disconerd irgendwie jeder Platz im Plattenkoffer gefunden hat.

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15) Mount Kimbie – Maybes

Die vielleicht größten Romantiker der Brit-Step-Szene haben sich mit ihrer Debüt-EP direkt ein Denkmal gesetzt und mit “Maybes” einen der gleichzeitig seltsamsten und faszinierendsten Tracks des Jahres hervorgebracht. Das gepitchte, irgendwo im Hintergrund herumgeisternde Vocal-Sample schreit Burial, die Bässe schlagen Shackleton’sche Haken und die restlichen Zutaten rülpsen respektlos das Warp-Alphabet, ohne sich jemals eindeutig zuordnen zu lassen.

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14) Dam-Funk – Hood Pass Intact

Dass Dam-Funk ganz slick kann, hat er zu Genüge bewiesen. Wie brillant er aber ist, wenn er diesen frühen Calfornia Sunshine-Style mit einem Schuss Brachialität verbindet, zeigt das mit “Hood Pass Intact” perfekt titulierte Glanzstück seiner zweiten Stones Throw EP.

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13) Ben Klock – Ok

Es ist viel geschrieben worden darüber, dass der skizzenhafte, industrielle Techno des Dettmann/Klock-Tagteams nur richtig Sinn macht zwischen den Wänden des Berghain. Was tendenziell richtig sein mag, gilt aber – glücklicherweise – nicht für “Ok”, jene Beton-Ballade, die mit diesen unvergleichlich eindringlichen Gesangssplittern der tollen Elif Biçer sogar am Frühstückstisch noch für einen Endorphinüberschuss sorgt.

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12) Norm Talley – Detroit 2-Step

Die Detroiter Legende Norm Talley kombiniert Mariachi-Gitarren mit einem fantastischen Sample (sind Klarinetten doch cool?), dezenten Klavier-Elementen und einem stoisch pumpenden Drumset. Ein absolutes Monstrum von einem Track, aber leider extrem limitiert und bereits nach zwei, drei Tagen überall ratzfatz ausverkauft gewesen. Dementsprechend leider weder ein “Buy” noch ein “Listen” als Option, aber glaubt mir einfach, wenn ich das als eine der essentiellsten Platten des Jahres bezeichne.

11) DOOM – Cellz

Da haben sich zwei gefunden. DOOM, der auf das ‘MF’ mittlerweile verzichtet, lässt seine gewohnt kryptisch-gewitzten Ausführungen über einen seiner apokalyptischeren Beats von everbody’s favorite Suffkopp Charles Bukowski ankündigen, in Form dessen Manifests “Born Into This” . Der wohl intensivste Track auf einem, trotz oder wegen seiner Zerrissenheit, sehr gelungenen Comeback-Album.

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10) The XX – VCR

Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn man auf einem Album jeden Tag einen neuen Lieblingssong hat. Wenn das auch noch vier Rotzlöffeln im Alter meiner kleinen Schwester gelingt, ist das schon fast beängstigend. Der heutige Gewinner aus dem The XX Erstling heißt “VCR”, ist etwas konventioneller gestrickt als die Über-Single “Crystalized” aber halt einfach so wunderbar unkitschig schön. Nennt es wie ihr wollt: Emo ohne Eyeliner, The Chromatics ohne Disco – für mich bleibt es die Rettung aller The-Bands.

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09) Tensnake – In the end (I want you to cry)

Nicht, dass der Hamburger nicht zuvor bereits tolle, zwischen klassischem House, skandinavischer Neo-Disco und Electro-Sperenzien pendelnde, Tracks produziert hätte. Wie perfekt er all dies aber auf seiner diesjährigen EP für Running Back auf den Punkt gebracht hat, ist atemberaubend – und das an den frühen Pepe Bradock erinnernde, angefrenchte “In The End” das Sahnestück.

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08) Joy Orbison – Hyph Mngo

Ja, es gab mal ein, zwei Wochen in denen mir das “Hyph Mngo”-Gebolze zuviel wurde. Guardian, Discobelle, NME, DJ Myspace und Cutmaster Facebook – jeder wollte diesen seltsamen Hybriden aus Garage-Sounds, Ambient-Pathos und House-Catchiness, der folgerichtig in alle Arten von DJ-Sets stringent eingebaut werden konnte, für sich vereinnahmen. Vor und nach dem Überhype war aber eines klar: das hier ist ein Ausnahmetrack, eine Hypothek, die sich zum Karrierefluch für weniger talentierte Produzenten entwickelt hätte. Nicht aber für den Neffen von Ray Keith: der brilliert munter weiter als sei nichts gewesen. Beeindruckend.

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07) Shackleton – Moon Over Joseph’s Burial

Aufmerksamen Lesern dürfte es aufgefallen sein: um Shackletons, eigentlich jeder Beschreibung spottender, Musik annähernd gerecht zu werden, bemüht der Aigner meist Vergleiche mit Kafka. Das soll keine akademische Kraftmeierei sein, die Atmosphäre, die sich durch Sam Shackletons Werk zieht, erinnert mich einfach stets an den seltsamen Franz aus Prag. Und im Falle “Moon Over Joseph’s Burial” gibt mir der Neu-Berliner mit der Titelgebung auch noch Recht. Ach ja, Musik. Die ist in ihrer Dichte dieses Jahr konkurrenzlos gewesen und der hier ausgewählte Beitrag das Beste was Shackleton je auf Vinyl hat pressen lassen. Und das will was heißen.

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06) DJ Koze – Mrs Bojangles

Koze lässt einen frühen Soul Center Track übers Kuckucksnest fliegen, reichert diesen Wahnsinn mit noisigen Flächen an und produziert, wie schon letztes Jahr mit “I Want To Sleep”, einen der am krassesten gegen den Strich gebürsteten House/Techno-Tracks des Jahres. Völlig ent- und vor allem verrückt. Freigeister soll man nicht aufhalten. Verbeugen schadet aber auch nicht.

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05) Pepe Bradock – Path Of Most Resistance

Er bleibt halt ein Großer. Pepe Bradock produziert weiter idiosynkratische House-Tracks, die sich nicht um Strukturen, Funktionalität und Trends scheren. “Path Of Most Resistance” ist für Bradock’sche Verhältnisse fast geordnet und passt natürlich wunderbar in das große Deep House-Revival. Gleichzeitig demonstriert es aber auch, dass da ein Franzose auf Material hockt, mit dem er jederzeit all die Epigonen mühelos an die Wand drücken könnte und der das alles so dermaßen im Griff hat, dass er seine Claps sogar doppelt so laut mischen kann wie das eigentlich vorgesehen ist. Für mich nach wie vor der Madlib der 120BPM-Szene.

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04) Burial & Four Tet – Moth

Burial und Four Tet sind mit für die interessantesten Entwürfe abschüssiger Elekronik in diesem Jahrzehnt verantwortlich. Wenn sich zwei Säulenheilige dann zusammenschließen um gemeinsam zu musizieren, kann das ganz großartig werden oder, auf Grund der einzelnen Meriten, eine herbe Enttäuschung. “Moth” ist Ersteres, und überragt die (mit “Love Cry” und “Fostercare” durchaus als stark zu bezeichnenden) diesjährigen Solo-Stücke der Beiden um Längen. Ein für Burial relativ geradlinig pulsierender Technotrack, in etwa vergleichbar mit Four Tets “Ringer”-EP, wird nach und nach mit diesen typisch-verhuschten Burial-Vocals und flirrendem Four Tet-Bimmeln kombiniert, ehe wir spätestens zur Halbzeit auf die ganz große Gänsehaut zusteuern. Best Of Both Worlds. Endlich.

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03) Animal Collective – My Girls

Es ist schon erstaunlich: jeder kleine Indieklitschen-Praktikant betont ständig, wie sehr er die sperrigen, unzugänglichen Animal Collective Songs zu schätzen weiß, aber vor Freude heulen tun dann doch alle bei den harmonischen Hymnen. Und die wahrscheinlich am wenigsten Dissonante hört auf den Namen “My Girls”, ist endlich tatsächlich “Pet Sounds” für das neue Millenium und einfach unglaublich schön.

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02) Moodymann – Freeki MF

Kenny Dixon Jr. hat sich dieses Jahr primär schrulligen Jazz-Einlagen hingegeben und sich zunehmend vom Tanzflur entfremdet. Nicht, dass man das nicht zu schätzen wissen kann, aber am besten war er doch schon immer, wenn er seine irren Ideen auf äußerst kreative Weise in pumpende Viervierteltakte kleidete. “Freeki MF” ist wieder ein solcher Geniestreich, ein unanständiger Spanner-Boogie zwischen Prince und Parliament, der dem Pimp-Theme der begleitenden EP “Det.riot 67” mehr als gerecht wurde. Klugscheißer werfen eventuell an dieser Stelle noch ein, dass jene bereits im Dezember 08 veröffentlicht wurde. Da dies aber nach der letzten Songs-des-Jahres-Deadline geschah, muss “Freeki MF” hier einfach noch berücksichtigt werden.

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01) Floating Points – Love Me Like This

Die Nummer Eins an den 22-jährigen Wahl-Londoner Sam Sheperd zu vergeben, ist nicht nur dem Umstand geschuldet, dass er dieses Jahr eigentlich ausschließlich grandiose Sachen gemacht hat. Achtung, es folgt ein viel zu langer Satz: Egal, ob er als Floating Points Ensemble den klassisch ausgebildeten Nerd raushängen lässt und dabei vertrackter Hip Hop rausspringt, für die PMC-Spezis von Obba Supa Keyboards einspielt, auf Planet Mu eine psychedelische Garage-Platte herausbringt, die das Gros der Konkurrenz in Angst und Schrecken versetzt oder ob er, wie unlängst auf der, in ihrer Geschlossenheit für mich den Titel ’12” des Jahres’ mit nach Hause nehmenden, “Vacuum Boogie” EP, House auf das kommende Jahrzehnt vorbereitet.
Nein, der Hauptgrund, warum “Love Me Like This” der Track des Jahres ist, ist dem Umstand geschuldet, dass Sheperd in sechs Minuten auf den Punkt bringt, warum Floating Points momentan die Koordinaten elektronischer Musik verschiebt wie kein Zweiter. Basierend auf einem schwülen Boogie-Stück von Reel 2 Real, das für den diskoiden Grundton verantwortlich ist, filtert und schnibbelt Sheperd hier einen Konsenstrack zusammen, der alles sein kann: ein spannender Kontrastpunkt in einem puristischen House-Set, ein Futurismus-Ausflug in einem Throwback-Disco-Set, ein Crowdpleaser in einem eklektischen Wonk-Step-Marathon, ja sogar Hip Hop DJs ohne Stock im Allerwertesten fanden Verwendung hierfür. Und wenn er, ganz der Piano-Streber, seine Hyperdub-Synthies nach und nach immer prominenter in den lässigen House-Groove einwebt, lässt sich erahnen, auf welche Großtaten wir uns in den nächsten Jahren in den, sich weiter munter gegenseitig begattenden, Genres House, Disco, Garage, 2-Step, Wonky, Hip Hop und Techno freuen können. Floating Points wird den Weg weisen.

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Text + Auswahl: Florian Aigner

Lektorat: Regine Pfaff

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